Weniger ist mehr

Abendessen wie ein Bettelmann...

 

                             Ein Glas Wasser als erstes.

 

Die letzte Mahlzeit am Abend sollte sparsam ausfallen. Das heißt nicht, dass du hungrig zu Bett gehen sollst. Spare aber am letzten Happen, dann wachst du am nächsten Morgen weder hungrig auf noch hast du ein Völlegefühl.

 

Grundsätzliches:

  • Nicht zu viel isolierte Kohlenhydrate
  • Nicht zu fett
  • Salate, Rohkost und Obst nicht zu spät essen. (Frühschlafengeher bis ca. 19 Uhr, Spätschlafengeher bis ca. 21 Uhr)
  • Leichte, bekömmliche Kost, die deinen Schlaf nicht stört (Verdauung), denn ein voller Bauch schläft nicht gerne.
Also,was sollen wir am Abend essen?
  • Pellkartoffel mit einem Topfenaufstrich
  • Vollkornbrot mit Käse oder magerem Schinken
  • Bunte Salatschüssel mit Vollkornbrot
  • Ein kleines Steak (Rind, Schwein, Huhn) mit einer Salatschüssel oder mit Gemüse
  • Gebratener oder gegrillter Fisch (Meeresfrüchte) mit knackigem gebratenen Gemüse (Spargel, Spinat, Brokkoli, Zucchini uvm.) oder einer Salatschüssel
  • Rohkost: in fingerdicke Stäbe geschnittenes Gemüse (Paprika, Karotten, weißer Rettich (Radi), Kohlrabi u.ä.) mit einem Topfenaufstrich und Vollkornbrot
  • Wenn du ein Suppentiger bist: eine Gemüsesuppe (Minestrone, Brokkoli, Karfiol, Kartoffel u.ä.)
  • Joghurt mit Früchte und diversen Nüssen
Und wenn es dir leicht fällt und du früh ins Bett gehen musst:

Dann lass mal das Abendessen ausfallen!

LEBE IM HIER & IM JETZT!

Aktuelles

Kochen macht lust auf mehr. 

 

Am Abend - gesund essen.

 

Nahrungsmittelallergien & Unverträglichkeiten.

Über den Rand denken...

Verbinde die einzelnen Punkte mit vier durchgehenden Linien ohne abzusetzen.

                           leben. . .

        kimmt der tag

        so bringt der tag

        bringt der tag

        so nimmt er a

        &

        . . . was kimmt -

        kimmt decht. . .

Auflösung...

... heißt über deinen Tellerrand schauen.

Spruch des Monats Feber

 

Die Zeit heilt alle Wunden, wenn sie uns auch die Narben nicht immer erspart.


. . . das Leben